L'agriculture moderne a prouvé qu'il peut nourrir le monde et réduire en permanence l'impact environnemental.

Positions

Participer

Au sein d’une communauté solide

BauernUnternehmen a besoin du soutien de tous les optimistes rationnels qui ne veulent pas se laisser régenter plus longtemps par des prescriptions insensées et des craintes diffuses ...

Actualité

Facebook

Visitez nous sur Facebook

BauernUnternehmen est aussi sur Facebook.

Twitter

Suivez nous sur Twitter

BauernUnternehmen est maintenant également présent sur Twitter. Obtenez des informations à jour sur les événements immédiatement. Devenir suiveur ...

Infolettre

Au-delà des Objectifs!

Déclaration de la IG BauernUnternehmen sur le rejet de l'nitiative "pour les vaches à cornes"

Die Interessengemeinschaft BauernUnternehmen nimmt die Ablehnung der Hornkuh-Initiative mit Befriedigung zur Kenntnis. Offenbar hat die Stimmbevölkerung eingesehen, dass Horn-Zahlungen nicht in die Schweizer Bundesverfassung gehören. Eine gesetzliche Grundlage für Hörnerbeiträge besteht bereits, es braucht dafür keinen zusätzlichen Verfassungsartikel. Die Initiative hätte aber vor allem einen weiteren Eingriff in die unternehmerische Entscheidungsfreiheit der Landwirte mit sich gebracht. Diese sollen jedoch selber entscheiden, ob eine Enthornung sinnvoll ist oder nicht, unabhängig von Direktzahlungen oder Vorschriften.

Die Schweizer Landwirtschaft soll nicht durch einen immer noch dichteren Direktzahlungs-Dschungel erstickt werden. Im Gegenteil: Es gilt möglichst viele unsinnige Direktzahlungen abzuschaffen und damit wieder vermehrt das Unternehmertum in den Vordergrund zu stellen. Die Initiative wäre somit in die falsche Richtung gegangen. So ist denn auch Samuel Guggisberg, Präsident der IG BauernUnternehmen froh über die Ablehnung: „Das Nein zur Hornkuh-Initiative sehen wir auch als ein Bekenntnis zu mehr unternehmerischer Verantwortung in der Schweizer Landwirtschaft. Wir werden uns auch in Zukunft für dieses Anliegen stark machen.